Unser Qualitätsversprechen

Fragen zum ÖKO-TEST

Die Top 10 Fragen - beantwortet vom Aptacare Expertenteam

Liebe Eltern, wir verstehen, wenn Sie wegen der aktuellen ÖKO-TEST Publikationen Fragen haben. Deshalb haben unsere Expertinnen vom Aptacare Expertenteam die wichtigsten Fragen und Anworten zur ÖKO-TEST-Bewertung für Sie zusammengestellt. 

Vorab noch das Wichtigste: Alle Aptamil Produkte sind sicher. Sie enthalten keine Mineralölrückstände. Deshalb ist auch ein Produktwechsel  absolut unnötig.

Nein, unsere Säuglingsnahrungen enthalten selbstverständlich keine Mineralölrückstände. Unsere Produkte sind sicher und bestens für die Ernährung von Babys geeignet sind. Das bestätigen alle Qualitäts- und Sicherheitskontrollen. Darüber hinaus haben wir das unabhängige Qualitätslabor Swiss Quality Testing Services (SQTS) neben den routinemäßigen Qualitätskontrollen mit zusätzlichen Mineralölanalysen beauftragt. Auch diese aktuellen Analysen bestätigen, dass keines unserer Produkte Mineralölrückstände enthält.

ÖKO-TEST wertet Aptamil Pronutra Advance vierfach auf Mineralöl ab. Diese Abwertung können wir in keiner Weise nachvollziehen und wir bedauern zutiefst, dass Sie unnötig in Bezug auf die Qualität von Aptamil verunsichert werden. Sie können darauf vertrauen, dass alle Aptamil Produkte sicher und bestens für Ihr Kind geeignet sind. Neben den routinemäßigen Qualitätskontrollen haben wir das unabhängige Qualitätslabor Swiss Quality Testing Services (SQTS) mit zusätzlichen Analysen speziell zu Mineralöl beauftragt. Diese aktuellen Kontrollen bestätigen erneut, dass Aptamil keine Mineralölrückstände enthält. Das gilt selbstverständlich auch für die in der ÖKO-TEST-Publikation genannten Aptamil Produkte. Ein Produktwechsel ist daher absolut unnötig.

Bei den Mineralölanalysen muss zwischen unerwünschten Mineralölrückständen und harmlosen Zutaten – wie zum Beispiel pflanzlichen Ölen, Fischöl oder Milchfett – unterschieden werden. Denn, wenn nicht sorgfältig getestet wird, können auch diese harmlosen Zutaten fälschlicherweise als Mineralölrückstände eingestuft werden. Das von uns beauftragte, renommierten und unabhängigen Qualitätslabor Swiss Quality Testing Services (SQTS), das unsere Produkte in Hinblick auf Mineralölrückstände erneut überprüft hat, nimmt genau diese Differenzierung vor. 

Wir können die Messungen von ÖKO-TEST in keiner Weise nachvollziehen. Wir haben ÖKO-TEST mehrfach um ein Gespräch gebeten, um uns insbesondere über die Methodik auszutauschen. Leider ist ÖKO-TEST bis heute nicht auf dieses Angebot eingegangen.

Während ÖKO-TEST jeweils nur einzelne Produkte analysiert und weder die Analysemethode noch das beauftragte Labor preisgibt – haben wir in den letzten zwei Jahren von unabhängigen Laboren mehr als 400 verschiedene Säuglingsnahrungen auf Mineralölrückstände überprüfen lassen. Alle Analyseergebnisse bestätigen, dass unsere Säuglingsnahrungen keine Mineralölrückstände enthalten. Zusätzlich hat das unabhängige Qualitätslabors Swiss Quality Testing Services (SQTS) die von ÖKO-TEST genannten Produktchargen erneut getestet. Auch diese Tests belegen, dass Aptamil keine Mineralölrückstände enthält.

Das SQTS ist ein externes, nach ISO / IEC 17025 akkreditiertes Labor, das eine hohe Anerkennung in der Branche genießt. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Analytik und Beurteilung von Lebensmitteln ist es zudem in verschiedenen nationalen und internationalen Gremien wie dem Deutschem Verband Unabhängiger Prüflaboratorien vertreten.

Bitte bleiben Sie bei dem Produkt, dem Sie und Ihr Baby vertrauen, denn für einen Wechsel gibt es absolut keinen Anlass. Aptamil Pronutra ist sicher und enthält keine Mineralölrückstände. Das bestätigen alle routinemäßigen wie auch zusätzlich vom Qualitätslabor Swiss Quality Testing Services (SQTS) durchgeführten Tests.

Mineralöl-Kohlenwasserstoffe (MOH) werden hauptsächlich aus Rohöl gewonnen, oder aber synthetisch aus Kohle und Erdgas hergestellt. Sie können in Form winziger Moleküle als Mineralölrückstände in der Umwelt vorkommen. Man unterscheidet dabei zwischen gesättigten Kohlenwasserstoffen (MOSH; „S“ steht für English „saturated“ sprich „gesättigt“) und aromatischen Kohlenwasserstoffen (MOAH; „A“ steht für English „aromatic“ sprich „aromatisch“). POSH ist eine Art von MOSH und steht für Polyolefin Oligomere gesättigte Kohlenwasserstoffe.

Nein, bisher gibt es in Europa keine gesetzlichen Grenzwerte für Mineralölrückstände. Aktuell nehmen die Europäische Kommission sowie die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) eine fachliche Bewertung zu geeigneten Mineralölbestimmungsmethoden sowie adäquaten Grenzwerten vor. Danone unterstützt das Vorhaben, verbindliche, gesetzliche Grenzwerte für Mineralölrückstände in Lebensmitteln festzulegen. Darüber hinaus begrüßen wir die Zusammenarbeit mit Experten wie führenden Laboren, der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und dem Joint Research Centre*, bestehende Testmethoden zu überprüfen und eine einheitliche Analysemethode zur Bestimmung von Mineralölrückständen in Lebensmitteln festzulegen.

*Das Joint Research Centre, kurz JRC („Gemeinsame Forschungsstelle“) ist der wissenschaftliche Dienst der Europäischen Kommission. Sie unterstützt die Politikgestaltung der EU durch unabhängige, faktengestützte wissenschaftliche Beratung.

Bitte machen Sie sich keine Sorgen. Aptamil ist sicher. Es enthält keine Mineralölrückstände. Neben unseren regulären Qualitätskontrollen haben das auch aktuelle unabhängige Analysen erneut bestätigt. Sie können sich darauf verlassen, dass wir alles tun, um den Eintrag von Mineralölrückständen in unseren Produkten zu verhindern.

Um dennoch Ihre Frage zu beantworten: Nach Angaben der EU-Gesundheitsbehörden können einige Formen von Mineralölrückständen wie zum Beispiel MOAH in bestimmten Mengen bedenklich sein. Was die langfristigen Folgen von MOSH sein können, müssen die Gesundheitsbehörden gemeinsam mit wissenschaftlichen Experten noch bewerten. Wir unterstützen dieses Vorhaben, verbindliche, gesetzliche Grenzwerte für Mineralölrückstände in Lebensmitteln festzulegen.

Wir möchten Ihnen mit Nachdruck versichern, dass unsere Produkte sicher und bestens für Ihr Kleines geeignet sind. Sie enthalten keine Mineralölrückstände. Das haben unabhängige Tests erneut bestätigt. Wir haben zahlreiche Maßnahmen ergriffen und strenge Qualitätsprozesse eingeführt, um ihren Eintrag zu verhindern.

Grundsätzlich ist es möglich, dass Mineralölrückstände durch bestimmte Arten von Lebensmittelverpackungen oder durch die im Produktionsprozess genutzten Öle für die Maschinen in Lebensmittel gelangen. 

Wir möchten Ihnen mit Nachdruck versichern, dass die Qualität und Sicherheit unserer Produkte für uns die höchste Priorität haben. Deshalb haben wir zahlreiche Maßnahmen eingeführt, um den Eintrag von Mineralölrückständen zu verhindern:

  • Wir haben bereits vor einigen Jahren engmaschige Überwachungsprogramme zur Qualitätssicherung eingeführt, die in jeder Phase unseres Herstellungsprozesses verhindern, dass Mineralölrückstände in unsere Produkte gelangen.
  • Diese strengen Prozesse zur Sicherung der Qualitäts- und Lebensmittelsicherheit müssen auch alle unsere Lieferanten ausnahmslos einhalten. Sie müssen beweisen, dass sie diese Anforderungen erfüllen, um überhaupt als einer unserer Lieferanten zugelassen zu werden.
  • Grundsätzlich durchlaufen unsere Säuglingsnahrungen bis zu 600 Qualitäts- und Sicherheitskontrollen, bevor sie für den Verkauf freigegeben werden.
  • Darüber hinaus haben wir in den letzten zwei Jahren von unabhängigen Laboren mehr als 400 verschiedene Säuglingsnahrungen auf Mineralölrückstände überprüfen lassen. Alle Analyseergebnisse bestätigen, dass unsere Säuglingsnahrungen keine Mineralölrückstände enthalten.

Wir lassen unsere Produkte von renommierten, unabhängigen Qualitätslaboren, wie dem Swiss Quality Testing Services (SQTS) in Hinblick auf Mineralölrückständen überprüfen. Bei diesen sorgfältigen Analysen wird zwischen unerwünschten Mineralölrückständen und harmlosen Zutaten – wie zum Beispiel pflanzlichen Ölen, Fischöl oder Milchfett – unterschieden. Denn, wenn nicht sorgfältig getestet wird, können auch diese harmlosen Zutaten fälschlicherweise als Mineralölrückstände eingestuft werden.

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