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"From Belly to Baby" - Podcast-Folge 17 zum Thema: Hilfe, die ersten Zähne kommen!

Wenn die ersten Babyzähne kommen, wollen Eltern alles richtig machen. Schließlich sind gesunde Zähne ein wichtiger Grundstein für ein gesundes Leben. 

In dieser Podcast Folge spricht Hebamme Lisa mit Kinderzahnärztin Dr. Anne Heinz  über die richtige Pflege der ersten Zähne & ob Schnuller zu einer Zahnfehlstellung führen können.

 

"From Belly to Baby" - Podcast-Folge 17 auf einen Blick

  • Veröffentlichung: 29. Mai 2024
  • Folge: 17
  • Thema: Hilfe, die ersten Zähne kommen!
  • Expertin: Kinderzahnärztin Dr. Anne Heinz
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Hilfe, die ersten Zähne kommen!

Lisa Hacklinger: Herzlich willkommen zu "From Belly to Baby - dem 10 Minuten-Experten-Podcast für eure Elternreise". In diesem Podcast sprechen wir zu allen Themen rund um Schwangerschaft, Geburt und das erste Jahr mit Baby - mit mir, Hebamme Lisa Hacklinger aus dem Aptacare Expertenteam - dem Beratungsservice für Eltern und werdende Eltern.

Hilfe. Die ersten Zähne kommen. Für Eltern ist dieser Wachstumsschub bei Babys oft eine Herausforderung. Deshalb beantworten wir die wichtigsten Fragen. In dieser Podcastfolge sprechen wir mit der Kinderärztin Dr. Anne Heintz über die richtige Pflege der ersten Zähne. Liebe Anne, herzlich willkommen und stell dich doch gerne noch mal vor.

Dr. Anne Heintz: Ja, vielen lieben Dank für die Einladung, liebe Lisa. Mein Name ist Anne. Ich bin leidenschaftliche Kinderzahnärztin und leidenschaftliche Sängerin und Songwriterin. Und das Schöne ist, dass meine beiden Berufe, so unterschiedlich sie auf den ersten Blick scheinen mögen, eigentlich eins gemeinsam haben. Es geht vor allem um das Entertainment und die Liebe für Menschen. Und ich bin ganz, ganz selig. Und ich freue mich sehr, dass wir heute viele Mysterien aufdecken können. Auf geht's!

Lisa Hacklinger: Dann lege ich gleich mal los. Wie kann ich meinem Kind beim Zahnen helfen?

Dr. Anne Heintz: Es gibt diverse Möglichkeiten, Kinder dabei zu unterstützen. Eine Zahnfleischmassage kann einfach das Zahnfleisch beruhigen. Wenn es wirklich ganz ganz arg schlimm ist und eure Kinder vielleicht sogar schon Durchfall haben, Fieber, dann dürft ihr auch einen Zäpfchen benutzen. Ich würde hier so ein bisschen auf euer mütterliches Bauchgefühl hören. Wie viel braucht es? 

Was ganz Wichtiges, um mir sehr am Herzen liegt: Bitte kein Dentinox Gel mehr benutzen. Es enthält Lidocain und ist in Norwegen sogar schon verboten.

Lisa Hacklinger: Super, dass du das erwähnst, weil danach werde ich auch ganz oft gefragt: Woran merken denn Eltern, dass die ersten Zähne kommen und welche Zähne kommen als erstes?

Dr. Anne Heintz: Es ist ehrlicherweise ganz unterschiedlich. Manche Eltern beschreiben es so, dass die Kinder sehr, sehr müde sind, sehr maulig. Andere bekommen es überhaupt nicht mit. Und da läuft es völlig schwuppdiwupp es problemlos schlüpfen die Zähnchen einfach. Ich glaube, auch, das ist ein individuelles Geschehen. Und ähnlich ist es auch mit dem Zahndurchbruch. Meistens sind es die Unterkieferfronten im Alter von sechs Monaten, die durchbrechen.

Aber auch hier gibt es ganz verschiedene Variationen. Meine Message an euch ist: Lasst euch nicht verrückt machen bis zum zweiten Lebensjahr. Wenn da noch kein Zahn durchgebrochen ist, ist das noch gar nicht schlimm. Dann geht einfach zum Kinderzahnarzt und der schaut sich die Sache dann etwas genauer an.

Lisa Hacklinger: Super, dass du gleich auch darauf eingehst, weil nicht alle Zähne bei allen Kindern immer zur gleichen Zeit kommen. Wann würdest du denn Kauringe empfehlen oder kann es die Zähne ja irgendwie beschädigen?

Dr. Anne Heintz: Ich bin ja so eine so eine Ökotante. Ich finde Kauringe toll, wenn sie aus tollen Materialien bestehen. Es gibt bestimmte Firmen, die sich auf die Fahne schreiben, sehr biologisch zu sein. Ich nenne jetzt keine Namen, aber wenn man ein bisschen recherchiert, findet man die schnell. Es gibt aber halt auch diese ganz einfachen Billigplastikringe und von denen würde ich auf alle Fälle abraten, allein wegen der Bisphenol A Belastung.

Lisa Hacklinger: Genau. Und kann denn also Mikroplastik und auch Weichmacher eher die Zahnhärte vermindern?

Dr. Anne Heintz: Das kann ich nicht wissenschaftlich evidenzbasiert beantworten. Vielleicht, aber da ist die Studienlage auf jeden Fall noch nicht sicher. Aber wo wir uns relativ sicher sind, ist das Weichmacher, Bisphenol A und Mikroplastik dazu führen können, dass die sogenannten Kreidezähne entstehen. Und das ist ein Phänomen, was immer häufiger auftritt, mittlerweile häufiger als Karies.

Lisa Hacklinger: Hm, okay, und wie sieht es mit Schnuller aus? Führen Schnuller zu Kieferfehlstellungen?

Dr. Anne Heintz: Ich sage es immer so: Der Schnuller ist wie eine Zahnspange, nur anders herum. Er kann dazu führen, dass die Zähne schief werden. Aber da gibt es einen Spruch, den man in meinem Buch nachlesen kann. Ich mache mal kurz Eigenwerbung. Was aber heißt das Ganze: "Don't break hearts.” — Kein Song von Dualipa, sondern meine Strategie bei Schnullern. Also wenn ihr ihn braucht, dann seid ihr keine schlechten Eltern. Und macht euch bitte auch keinen Vorwurf. Es wäre toll — und da sind sich die Logopäden alle einig, wenn wir ihn frühestmöglich abgewöhnen, stetig bei der kleinsten Größe bleiben, auf diese Zertifizierung achten und schauen, dass er wirklich nur als Beruhigungssauger eingesetzt wird und halt nicht dauerhaft. Es ist aber wie gesagt kein Weltuntergang. Macht euch keine Vorwürfe, wenn ihr ihn braucht. Ihr seid keine schlechten Eltern.

Lisa Hacklinger: Und wie sieht es aus mit dem Zähneputzen? Ab wann muss man denn bei einem Baby oder eben Kleinkind mit dem Zähneputzen anfangen?

Dr. Anne Heintz: Also erstmal muss man gar nichts. Es sind immer nur Empfehlungen. Ich habe die Weisheit auch nicht mit Löffeln gegessen. Was ich im Praxisalltag sehe ist, dass es Eltern, die direkt, also wirklich relativ zeitnah nach der Geburt beginnen, das Zahnfleisch zu massieren, oft viel leichter haben, dann auch die Zahnputzroutine durchzuführen. Ich habe aber auch Eltern, die fangen erst an, wenn die ersten Zähnchen kommen.

Einmal am Tag, manche auch schon zweimal am Tag. Da freuen wir uns natürlich immer sehr darüber. Auch hier: eher mütterliches Gefühl. Mein Tipp wäre, und die Erfahrung zeigt es eigentlich auch schon gerne, vor dem Zahndurchbruch eine Mundpflege-Routine einzuführen.

Lisa Hacklinger: Und wie sieht so eine Mundpflege-Routine aus?

Dr. Anne Heintz: Auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Sehr, sehr geschätzte Kollegen von mir haben eine Methodik, die heißt “friendly fixation”, das heißt, das Kind wird fixiert und dann werden die Zähne geputzt. Wie gesagt, ich bin so ein bisschen eine alternative Maus. Ich steh da nicht so drauf. Ich finde es total toll, wenn man es auf einem anderen Weg versucht.

Der ist viel anstrengender, muss ich gleich sagen. Der dauert ewig und das ist auch nicht immer von Erfolg gekrönt. Aber ich finde es ganz toll, wenn ihr das Zähneputzen bisschen so behandelt wie das Badewanne-Ritual, das heißt, das sollen Wellnessgefühle für euer Kind sein. Und wie schafft man das? Was sehr, sehr gut funktioniert ist, wenn man nicht versucht zwei Minuten dauerhaft durchzuputzen, sondern 123.

Und dann gibt es zum Beispiel einen Kuss auf die Wange, also 123, die Zähneputzen und dann nimmt man eine neue Stelle 123 und dann gibt es ein tolles Lob. Du bist ein super Kind. Und plötzlich verbindet das Kind das Zähneputzen nicht mehr mit einem ekligen Geschmack oder mit irgendwas, was irgendwie doof ist, sondern es kriegt überraschten Überschuss von Liebe von seinen Eltern.

Und wenn man sich das als Ritual angewöhnt, ist es eine ganz tolle Möglichkeit, um die Beziehung auch zu stärken. Denn einmal am Tag, weiß das Kind, bekommt es Liebe.

Lisa Hacklinger: Super Idee, Danke dir. Und dann habe ich noch eine Frage. Oft ist ja mit dem Zahnen auch Fieber dabei. Wie kommt es dazu? Oder warum kommt es zum Fieber beim Zahnen?

Dr. Anne Heintz: Da gibt es ein Mysterium und viele denken, dass das Fiebern nur vom Zahnen kommt. Es ist aber tatsächlich so, dass viele, viele Kinder eine Zahnfleischentzündung haben, während die Zähne durchbrennen. Das physiologisch aber es kann auch pathologisch sein. Was bedeutet das? Wenn ich mich nicht traue, die Zähne zu putzen, weil mein Kind Schmerzen hat, dann entzündet sich das Zahnfleisch und das kann dann zu fieberartigen Erscheinungen führen.

Es kann aber auch einfach wirklich mit dem Zahndurchbruch zusammenhängen. Macht euch da nicht verrückt. Wie gesagt, wenn es Ausmaße annimmt, die besorgniserregend sind, zum Kinderarzt gehen, ansonsten ein Zäpfchen. Es ist ja auch entzündungshemmend. Es ist eine gute Wahl.

Lisa Hacklinger: Und warum sind gesunde Milchzähne so wichtig?

Dr. Anne Heintz: Unsere Milchzähne sind zum einen Platzhalter für die Babyzähne, also für die bleibenden Zähne. Wir nennen sie immer Baby Zähnchen. Außerdem dienen sie ja auch der Kauleistung. Und auch für die Sprachentwicklung sind sie entscheidend. Also die Zähne für die Sprachentwicklung, die Seitenzähne eher für die Kauleistung und deshalb ist es ganz, ganz wichtig, dass wir so lange wie möglich die Zähne erhalten.

Lisa Hacklinger: Okay, und zum Schluss habe ich noch eine Frage, die sich einmal auf Stillen und auch aufs Fläschchen geben bezieht. Wie ist es, sollen Mamas beim Stillen auf die Zahngesundheit achten? Und wie ist es dann beim Fläschchen geben? Weil man da ja auch wegen des Milchzuckers besonders aufpassen soll.

Dr. Anne Heintz: Auch hier mache ich mich ein bisschen unbeliebt bei meinen Kollegen, aber ich nehme das Risiko gern in Kauf. Es gibt dieses Mysterium der Stillkaries und es ist auch wissenschaftlich evidenzbasiert eigentlich schon schon gezeigt worden, dass Kinder, die gestillt werden, teilweise dazu neigen, mehr Karies zu bekommen. Jetzt muss man sich das aber mal biologisch anschauen. Ich versuche so kurz wie möglich zu halten.

Die Muttermilch enthält natürlich die Laktose, enthält aber auch das Enzym, das die Laktose spaltet. Das heißt, per se kann jetzt eigentlich, wenn wir unser Kind nur stillen, keine Karies entstehen. Und genau dieses Phänomen sehen wir auch: Kinder, die gestillt werden, haben eigentlich keine Karies, wenn die Beikost nicht der Übeltäter wäre. Das sind dann oft Bananen, Apfelsaft, Apfel, Tee, was auch immer.

Und die sind dann oft eher kariogen. Deswegen meine Message: Stillt so lange wie ihr könnt. Es ist der gesündeste Cocktail, den ihr euren Kindern geben könnt. Lasst euch da bloß nicht von irgendwem reinquatschen. Eine Mutter weiß ganz genau, wie wichtig das ist. Und auch hier meine Message. Macht euch aber auch keinen Vorwurf, wenn es nicht geht.

Ganz, ganz oft, weil es viele nicht wissen, ist das Zungenband der Übeltäter. Wenn das Stillen nicht funktioniert. Wenn es daran nicht liegt, bitte euch selber keinen Vorwurf machen. Es gibt mittlerweile tolle Produkte, die als Alternative dienen können. Sie kommen nicht an die Muttermilch. Das muss man einfach auch fairerweise sagen. Es gibt nichts über natürliche Muttermilch, aber es gibt tolle Alternativen. Ganz viele Muttis machen sich da Vorwürfe. Meine Message an euch ist, ihr könnt ja dafür nix. Also ihr seid auch toll, wenn ihr nicht stillen könnt.

Lisa Hacklinger: Auch aus der Aptaclub Instagram Community kamen Fragen zu diesem Thema rein. Ein bekanntes Hausmittel ist, Kamillentee auf die schmerzende Stelle zu tupfen. Gibt es denn noch andere Hausmittel? 

Dr. Anne Heintz: Wissen gibt es, sie funktionieren aber nicht gut. Die sind sogar teilweise gefährlich. Vielleicht haben viele schon von der Bernsteinkette gehört, die Kindern umgehangen wird. Sie soll bestimmte Minerale enthalten, die den Zahndurchbruch fördern und weniger schmerzhaft gestalten. Es ist aber einfach totaler Quatsch, das muss man sagen. Und ich habe mich da wirklich intensiv mit beschäftigt und finde sie sehr schön.

Aber die Gefahr, dass ein Kind daran erstickt, also sich stranguliert, ist einfach viel zu hoch. Deswegen, wenn ihr wollt, könnt ihr ein Armband gerne tagsüber, wenn ihr das Kind im Sichtfeld habt, tragen lassen. Aber bitte, keine Bernsteinkette. Es ist wirklich Quark und da sind wir uns auch wissenschaftlich wirklich sehr, sehr sicher.

Lisa Hacklinger: Und dann stelle ich dir auch noch die Frage von einem Papa: Mein Baby sabbert immer super viel beim Zahnen. Gibt es da irgendwelche Tipps und Tricks, dass es nicht alles so voll sabbert?

Dr. Anne Heintz: Also, mein erster Tipp wäre dankbar zu sein. Eine gute Speichelproduktion ist Gold wert. Ähm, anders als beim Küssen, da will man es ja eigentlich nicht so gerne. Aber sonst ist bei uns eine Speichelproduktion super, denn das hat eine eigene Reinigungsfunktion für die Zähne, die wirklich Gold wert ist. Das Schmerzstillende, also die eigene Spucke umso mehr Wiederaufnahmen, umso besser ist es.

Deshalb sei ganz, ganz glücklich darüber. Und ja, es ist ein bisschen doof. Vielleicht auch hier mal kontrollieren lassen, ob der Schluckmechanismus gestört ist. Das könnte sein. Auch hier könnte das Zungenbein der Übeltäter sein. Da einfach mal zum Spezialisten gehen, gibt es eine tolle Seite, die Defagua heißt. Da sind Spezialisten für Zungenbänder geführt.

Lisa Hacklinger: Super, Danke für deine Antwort, Anna. Und jetzt würde ich gern noch mit einem Mythos über Babyzähne aufräumen. Was gibt es denn da? Was fällt dir ein?

Dr. Anne Heintz: Babyzähne haben keine Nerven und spüren nichts. Das heißt, man kann die einfach ziehen. Oder man kann sie einfach bohren, ohne zu betäuben. Das ist der absolute Oberschwachsinn und führt leider immer noch dazu, dass ganz, ganz viele Kinder traumatisiert werden.

Lisa Hacklinger: Oh ja. Gut, dass du das noch mal so erwähnst und auch ganz klar stellst. Dann habe ich noch eine letzte Frage an dich: Was ist denn dein liebster persönlicher Elternhack?

Dr. Anne Heintz: Liebe, Liebe, Liebe, Liebe. Das ist das Allerwichtigste und macht euch selber keine Vorwürfe. Niemand ist perfekt. Ich sehe ganz oft hochmotivierte Eltern und vor allem Mütter. An euch geht diese Nachricht wirklich. Also ich weiß gar nicht, wie ihr das macht, meinen allergrößten Respekt. Das sind manchmal gefühlt zehn Jobs, die sie gleichzeitig da bewältigen mit den Kindern. Und sie versuchen alles perfekt zu machen.

Das geht einfach nicht. Also es ist völlig normal, dass auch Fehler passieren und ihr braucht euch da keinen Vorwurf machen. Wir sind alle nur Menschen und das Allerwichtigste ist, dass ihr eurem Kind mindestens einmal am Tag, dass ihr es ganz doll lieb habt, dass ihr es ihm zeigt. Das, glaube ich, ist viel wichtiger als materielle Dinge als alles andere.

Das Wichtigste ist die Liebe.

Lisa Hacklinger: Vielen Dank für dieses schöne Ende. Ich bedanke mich herzlich, dass du da warst und alle Fragen beantwortet hast und wünsch dir weiterhin viel Spaß als Kinderzahnärztin und ich hoffe, wir hören dich auch bald singen. Mach's gut, Anne.

Dr. Anne Heintz: Danke schön. Vielen Dank.

Und das war "From Belly to Baby - 10-Minuten Expertenwissen für eure Elternreise", danke dass du heute zugehört. 

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