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Geburt
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      Wochenbettdepressionen

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      Es ist für viele Paare der schönste Augenblick im Leben: Endlich das Baby das erste Mal im Arm halten dürfen, vorsichtig kuscheln und sich kennenlernen. Das Gefühl der Freude wird häufig aber auch begleitet von Ängsten, denn mit dem Baby kommt viel Verantwortung auf die Eltern zu. Nicht alle Mütter erleben die ersten Tage nach der Geburt als ausschließlich positiv. Der "Baby-Blues" kann das Babyglück trüben. 

      Mehr als die Hälfte der Mütter sind davon betroffen.1 Der Baby-Blues dauert jedoch meist nur ein paar Tage. Bleiben die Glücksgefühle nach der Geburt länger als zwei Wochen aus, kann das ein Anzeichen für eine Wochenbettdepression sein.2 Diese äußert sich als länger anhaltende Depression, die sich nach der Geburt manifestieren kann.3

      Während heutzutage sehr offen über viele Krankheiten gesprochen wird, bleibt die Depression ein Tabu-Thema. Aus Scham als schlechte Mutter dazustehen, wird nur selten über die Probleme und Beschwerden bei einer postpartalen Depression gesprochen.

      "Alle haben von mir erwartet, dass ich mich wahnsinnig freue. Aber das konnte ich nicht. Ich wusste, dieses kleine Lebewesen braucht mich und ich wollte es gut versorgen. Alles war so anstrengend und mühsam. Ich war immer müde, schlapp und weinte viel. Nichts konnte mich trösten. Es kam mir vor, als würde sich jeder andere mehr über mein Kind freuen als ich selber. Mein Kind fühlte sich fremd an und ich hatte wahnsinnige Schuldgefühle, dass ich keine gute Mutter sein kann. Oft hört man, dass eine echte Mutter ihr Kind vom ersten Moment an bedingungslos liebt. Ich fühlte mich schlecht, weil es bei mir anders war. Ich fühlte mich leer und als Mutter nutzlos - ich hatte versagt. Mir einzugestehen, dass ich erst lernen musste, eine Beziehung zu meinem Kind aufzubauen, hat viel Kraft gekostet. Aber Hilfe anzunehmen hat sich gelohnt. Und ich weiß jetzt: Es ist keine Schande, Hilfe anzunehmen und eine Therapie zu machen." - Anna, 32 Jahre alt

      Besonders die Spirale aus Schuldgefühlen und Versagensängsten machen es den Betroffenen schwer, optimistisch in die Zukunft zu blicken.

      Was ist eine Wochenbettdepression?

      Eine Wochenbettdepression ähnelt einer Depression in anderen Lebenslagen. Sie ruft Symptome wie z.B. Antriebsarmut, Anhedonie, Konzentrations-, Appetit- und Schlafstörungen, Erschöpfung, Ängste, extreme Reizbarkeit, Traurigkeit, häufiges Weinen, Schuldgefühle, allgemeines Desinteresse, innere Leere, psychosomatische Beschwerden und Gefühl der Überforderung hervor.4 Sie tritt nach der Geburt auf und führt dazu, dass die initiale Beziehung zwischen Mutter und Baby gestört ist.5

      Es fällt den betroffenen Frauen oftmals schwer, ihre neue Identität als Mutter anzunehmen und positive Gefühle für das Neugeborene zu entwickeln. Daraus ergeben sich weitere Herausforderungen: beispielsweise Stillprobleme, aber auch die mangelnde Fähigkeit, die Bedürfnisse des Babys zu erkennen. Manche Mütter hegen den Gedanken, sich selbst zu verletzen oder gar dem Baby zu schaden. Begleitet wird dies von Selbstzweifeln und Versagensängsten.6

      Wochenbettdepressionen können jedoch behandelt werden. Verschiedene Therapieansätze ermöglichen es den Müttern, das eigene Kind so anzunehmen wie es ist und eine liebevolle Beziehung aufzubauen.

       

      Baby-Blues oder klinische Depression?

      Meist wird der sogenannte Baby-Blues durch die hormonelle Umstellung nach der Entbindung verursacht. Im Laufe der Schwangerschaft und auch in der Zeit nach der Geburt muss dein Körper einiges leisten. Das betrifft auch die hormonelle Umstellung in deinem Körper. Der Babyblues und die dazugehörigen Symptome lassen sich auf die hormonelle Umstellung zurückführen.7

      Der Baby-Blues kann in den ersten zwei Wochen nach der Entbindung vorkommen. Die Symptome sind denen der Depression sehr ähnlich:

      • Antriebsarmut
      • Anhedonie,
      • Konzentrations-, Appetit- und Schlafstörungen,
      • Erschöpfung,
      • Ängste,
      • extreme Reizbarkeit,
      • Traurigkeit,
      • häufiges Weinen,
      • Schuldgefühle,
      • allgemeines Desinteresse,
      • innere Leere,
      • psychosomatische Beschwerden,
      • Gefühl der Überforderung8

      Wenn die Symptome länger als zwei bis drei Wochen nach der Geburt anhalten und du dich müde, schlapp und traurig fühlst und du die folgenden Symptome bei dir feststellst, solltest du ärztlichen Rat einholen oder mit deiner Hebamme sprechen:

      • Antriebslosigkeit
      • Traurigkeit
      • Gefühl von Wertlosigkeit
      • Schuldgefühle
      • Gemischte Gefühle dem Kind gegenüber
      • Hoffnungslosigkeit
      • Sexuelle Unlust
      • Herzbeschwerden
      • Taubheitsgefühle
      • Zittern
      • Ängste und Panikattacken9

      Ein:e Hebamme, Gynäkolog:in oder Arzt:in kann dir helfen, deine Gefühle einzuordnen und die richtige Diagnose zu stellen. Eine Kontrolle zwei Wochen nach der Entbindung ist deshalb umso wichtiger wenn es darum geht, ob du weitere Unterstützung in Anspruch nehmen solltest.10 Je früher du medizinischen Rat einholst, desto besser. 

      Studien weisen darauf hin, dass auch 21 Monate nach der Geburt noch Symptome der Wochenbettdepression bei Frauen auftreten können.11

      Kann man einer Wochenbettdepression vorbeugen?

      Leider nein. Es gibt allerdings Indikatoren, die das Risiko nach der Geburt an einer Wochenbettdepression zu erkranken, erhöhen:

      • Komplikationen in der Schwangerschaft
      • Traumatisches Geburtserlebnis
      • Veränderung des Körper- und Selbstbildes
      • Vorangegangene psychische Erkrankungen
      • Beziehungsprobleme
      • Mangelnde soziale Unterstützung12

      Wenn einer oder mehrere dieser Faktoren auf dich zutreffen, kannst du schon in der Schwangerschaft mit deiner Nachsorgehebamme, Gynäkolog:in oder Arzt:in darüber sprechen und dich informieren.

      Diagnose einer postpartalen Depression

      Frauenärzt:innen und Klinikärzt:innen können im Rahmen der Untersuchungen in der Schwangerschaft sowie der ersten Nachuntersuchung auf die Edinburgh Postnatal Depression Scale (EPDS) zurückgreifen. Die EPDS ist ein Selbstbeurteilungsfragebogen und dient als Screeninginstrument. Mithilfe der beantworteten Fragen und damit einhergehenden erreichen Punktzahl, beschreibt es die Höhe der Wahrscheinlichkeit für eine depressive Symptomatik. Indiziert die EPDS eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine depressive Symptomatik, sollte eine weiterführende persönliche Diagnostik durch einen Facharzt für Psychosomatische Medizin oder Psychiatrie erfolgen.13

      Die Fragen befassen sich inhaltlich mit dem psychischen Wohlbefinden der Mutter, die ihre Gefühle und Verhaltensweisen der letzten Tage reflektiert. Beispiele aus der EPDS sind:

      • Ich konnte lachen und das Leben von der heiteren Seite sehen.
      • Ich habe mich unberechtigterweise Weise schuldig gefühlt, wenn etwas daneben ging.
      • Ich war so unglücklich, dass ich kaum schlafen konnte.
      • Mir ist alles zu viel geworden.14

      Therapieansätze: Was tun bei Wochenbettdepression?

      Es gibt verschiedene Therapieansätze, die auch kombiniert werden können. Nach der Diagnose durch eine:n Facharzt:in der Psychiatrie, deine:n Hausarzt:in, eine:n Psycholog:in oder Psychotherapeut:in oder deine Hebamme wird besprochen, welche Therapiemethode dich am besten unterstützen kann. Eine medikamentöse Therapie oder eine Psychotherapie sind mögliche Ansätze.15

      Besondere Vorsicht ist bei der Einnahme von Medikamenten geboten, denn diese können beim Stillen an das Kind weitergegeben werden. Dein:e Arzt:in oder Gynäkolog:in wird wissen, welche Medikamente sich für die Behandlung stillender Mütter eignen.16 Medikamente, die du in der Schwangerschaft und Stillzeit zu dir nimmst, solltest du bitte nur in Rücksprache mit deinen Ärzt:innen einnehmen.

      Beim psychotherapeutischen Ansatz lernen Mütter mit der neuen Situation umzugehen und eine Verbindung zum Kind aufzubauen. Die Mutter-Kind-Bindung ist wichtig für die Familiendynamik. Daher bezieht die Psychotherapie oft die ganze Familie mit ein.17 Die psychologische Betreuung hilft zu reflektieren, neue Wege zu beschreiten und die Verbindung zwischen Mutter und Kind, auch Bonding genannt, zu stärken.

      Je nach Ausprägung und Schweregrad der depressiven Symptomatik kann die Behandlung ambulant oder stationär erfolgen.18

      Wochenbettdepression nach Kaiserschnitt

      Einige Studien indizieren, dass Mütter nach einem Kaiserschnitt ein erhöhtes Risiko für postpartale Depressionen haben. Im Gegensatz zu einer vaginalen Geburt werden zahlreiche Hormone, die für das Bonding wichtig sind, bei einem Kaiserschnitt nicht ausgeschüttet. Daher wird im Krankenhaus bei Kaiserschnittgeburten zusätzlich besonders auf die psychologische Betreuung von jungen Familien geachtet.19

      Du bist nicht Alleine! Anlaufstellen und Hilfe

      Das Frauengesundheitsportal der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung gibt einige Tipps, um postnatale Depressionen erfolgreich zu überwinden: 

      Bewegung kann das psychische Wohlbefinden stärken, aber auch der Austausch mit anderen Müttern kann Wunder wirken. Wir haben für dich einige Anlaufstellen zur Behandlung sowie Selbsthilfegruppen zusammengestellt.

      Weitere Adressen und Selbsthilfegruppen:

      Auch wir vom Aptacare Expertenteam sind gerne für dich da und haben ein offenes Ohr für deine Probleme und Fragen. Unsere Expertinnen stehen dir mit Tipps zur Seite.

      So kannst du als Partner helfen

      Der Baby-Blues verschwindet meist so schnell wie er gekommen ist. Sollte eine postpartale Depression vorliegen, manifestiert sich diese oft erst nach 3-6 Wochen als Unsicherheit oder “Fremdeln” zwischen Mutter und Kind. Partner oder andere Familienmitglieder sind meist diejenigen, die eine postpartale Depression bei der frischgebackenen Mutter erkennen. Du als Partner kannst viel tun, um deine junge Familie in dieser besonderen Zeit zu unterstützen. Sowohl deine Partnerin als auch euer Baby brauchen in dieser schweren Phase viel Verständnis und liebevolle Zuwendung. Dabei ist es besonders wichtig, die Gefühle der Mutter ernst zu nehmen und die Symptome nicht zu verharmlosen. Auch dein Baby braucht Zuwendung und Pflege für eine gesunde Entwicklung und die Bildung des Urvertrauens.20 Als Partner kannst du neben der Aufteilung und Unterstützung im Haushalt vor allem emotional unterstützen, Halt und Zuversicht geben.21

      Deine Frau ist erschöpft, verunsichert oder fühlt sich von ihren Gefühlen nach der Geburt überfordert? Sprich mit ihr darüber. Sei für sie da und zeige ihr, dass du sie verstehst. Erkenne die enorme körperliche Leistung deiner Partnerin an, die sie in den letzten Monaten vollbracht hat. Es braucht Zeit, sich an die neue Situation auch emotional zu gewöhnen. Unterstütze sie dabei, Hilfe zu suchen und anzunehmen, wenn es nötig ist.

      Vielleicht kannst du dich selbst stärker im Haushalt einbringen oder du organisierst Unterstützung bei der Hausarbeit. Zeige deiner Partnerin, wie sehr du dich mit ihr verbunden fühlst – dann werdet ihr das neue Leben als Familie bald genießen können.

      1. Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZGA): Wochenbettdepression (Postpartale Depression) Zuletzt abgerufen 09.04.2021. URL: https://www.frauengesundheitsportal.de/themen/psychische-erkrankungen/depression/wochenbettdepression/
      2. Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZGA): Wochenbettdepression (Postpartale Depression) Zuletzt abgerufen 09.04.2021. URL: https://www.frauengesundheitsportal.de/themen/psychische-erkrankungen/depression/wochenbettdepression/
      3. Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZGA): Wochenbettdepression (Postpartale Depression) Zuletzt abgerufen 09.04.2021. URL: https://www.frauengesundheitsportal.de/themen/psychische-erkrankungen/depression/wochenbettdepression/
      4. Schipper-Kochems S et al. Postpartum Depressive Disorder – Psychosomatic Aspects.  Geburtsh Frauenheilk 2019; 79: 375–381
      5. Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZGA): Wochenbettdepression (Postpartale Depression) Zuletzt abgerufen 09.04.2021. URL: https://www.frauengesundheitsportal.de/themen/psychische-erkrankungen/depression/wochenbettdepression/
      6. Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZGA): Wochenbettdepression (Postpartale Depression) Zuletzt abgerufen 09.04.2021. URL: https://www.frauengesundheitsportal.de/themen/psychische-erkrankungen/depression/wochenbettdepression/
      7. Schipper-Kochems S et al. Postpartum Depressive Disorder – Psychosomatic Aspects.  Geburtsh Frauenheilk 2019; 79: 375–381
      8. Schipper-Kochems S et al. Postpartum Depressive Disorder – Psychosomatic Aspects.  Geburtsh Frauenheilk 2019; 79: 375–381
      9. Matzig, Sophie (2018). Wochenbettdepression. zuletzt abgerufen 20.04.2021. URL: https://www.netdoktor.de/krankheiten/wochenbettdepression/
      10. Chatterjee D. (2013) Postnatal care. InnovAiT. 2013;6(5):293-301.
      11. Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZGA): Wochenbettdepression (Postpartale Depression) Zuletzt abgerufen 09.04.2021. URL: https://www.frauengesundheitsportal.de/themen/psychische-erkrankungen/depression/wochenbettdepression/
      12. Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZGA): Wochenbettdepression (Postpartale Depression) Zuletzt abgerufen 09.04.2021. URL: https://www.frauengesundheitsportal.de/themen/psychische-erkrankungen/depression/wochenbettdepression/
      13. Montazeri, A., Torkan, B. & Omidvari, S. (2007) The Edinburgh Postnatal Depression Scale (EPDS): translation and validation study of the Iranian version. BMC Psychiatry 7, 11 (2007). Online abrufbar: https://link.springer.com/content/pdf/10.1186/1471-244X-7-11.pdf
      14. Montazeri, A., Torkan, B. & Omidvari, S. (2007) The Edinburgh Postnatal Depression Scale (EPDS): translation and validation study of the Iranian version. BMC Psychiatry 7, 11 (2007). Online abrufbar: https://link.springer.com/content/pdf/10.1186/1471-244X-7-11.pdf
      15. Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZGA): Wochenbettdepression (Postpartale Depression) Zuletzt abgerufen 09.04.2021. URL: https://www.frauengesundheitsportal.de/themen/psychische-erkrankungen/depression/wochenbettdepression/
      16. Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZGA): Wochenbettdepression (Postpartale Depression) Zuletzt abgerufen 09.04.2021. URL: https://www.frauengesundheitsportal.de/themen/psychische-erkrankungen/depression/wochenbettdepression/
      17. Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZGA): Wochenbettdepression (Postpartale Depression) Zuletzt abgerufen 09.04.2021. URL: https://www.frauengesundheitsportal.de/themen/psychische-erkrankungen/depression/wochenbettdepression/
      18. Schipper-Kochems S et al. Postpartum Depressive Disorder – Psychosomatic Aspects.  Geburtsh Frauenheilk 2019; 79: 375–381
      19. de Alba-Romero C, Camaño-Gutiérrez I, López-Hernández P, et al. (2014) Postcesarean Section Skin-to-Skin Contact of Mother and Child. Journal of Human Lactation. 2014;30(3):283-286.
      20. Wochenbettdepressionen – Schwere Zeit für junge Eltern, zuletzt abgerufen am 19.05.2021, URL: https://www.vaterfreuden.de/partnerschaft/schwangerschaft-und-geburt/wochenbettdepressionen-%E2%80%93-schwere-zeit-f%C3%BCr-junge-eltern
      21. Bundesverband AOK (2017). Wochenbett-Depression: Wenn das Mutterglück ausbleibt. Zuletzt abgerufen am 19.05.2021. URL: https://www.aok-bv.de/presse/medienservice/ratgeber/index_18791.html

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