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      Mutter und Baby
      Babys Verdauung

      3-Monats-Koliken

      Mutter und Baby

      3-Monats-Koliken

      Ihr Baby schreit und schreit, krampft dabei und lässt sich kaum beruhigen. Haben Sie schon mal eine 3-Monats-Kolik in Betracht gezogen? Eine Kolik bedeutet nichts anderes als krampfartige Leibschmerzen. Die 3-Monats-Koliken sind also krampfartige Leibschmerzen in den ersten drei Lebensmonaten. Es ist allerdings nicht so einfach, sie von normalem Bauchweh zu unterscheiden.

      Symptome der 3-Monats-Koliken

      Manche Babys haben mit der Verdauung keine Schwierigkeiten, manche ein wenig und leiden gelegentlich an Bauchschmerzen, verursacht durch Blähungen – oder auch harten Stuhl –, andere haben aufgrund massiver Blähungen so starke Schmerzen, dass man von Koliken spricht. Wenn Ihr Baby anhaltend unter starken Bauchschmerzen leidet, diese meist zur gleichen Tageszeit (besonders in den Abendstunden bis in die Nacht hinein), häufig auch direkt nach dem Stillen beziehungsweise Füttern, auftreten und es sich trotz liebevoller Zuwendung kaum mehr beruhigen lässt, sind das Anzeichen für lactosebedingte Drei-Monats-Koliken.

      Das Baby schreit, ist im wahrsten Sinne des Wortes untröstlich oder extrem unruhig. Häufig zieht es seine kleinen Beine eng an den Körper und überstreckt sich danach. Weitere Symptome können ein rotes Gesichtchen und ein Blähbauch sein. Wenn Sie mit einem Finger leicht auf die nackte Bauchdecke klopfen, können Sie die Luft bzw. Blähungen im Bauch Ihres Kindes hören.

      Kolikkinder haben Schmerzen – und das ist natürlich auch für Sie als Eltern eine große Belastung. Bitte machen Sie sich jedoch bewusst, dass Sie nichts für die Bauchschmerzen Ihres Babys können und es nur eine vorübergehende Stufe in der Entwicklung Ihres Kindes ist. Entspannte Eltern können besser helfen, Ihr Baby zu beruhigen.

      Wenn die Symptome zu einer Belastungsprobe für Sie werden und Unsicherheit hinzukommen sollte, gehen Sie ruhig zu Ihrem Kinderarzt oder Ihrer Kinderärztin. Dort kann zu Ihrer Beruhigung eine andere Erkrankung ausgeschlossen werden. Ist Ihr Baby grundsätzlich gesund, gehen die Schreiphasen meist Woche für Woche etwas zurück. 

      Wussten Sie?

      Bis zu 29 Prozent aller Säuglinge von lactosebedingten Drei-Monats-Koliken betroffen sind?

      Was hilft Ihrem Baby bei einer 3-Monats-Kolik?

      • Wenn Sie Ihr Baby stillen, überprüfen Sie Ihre eigene Ernährung und passen diese gegebenenfalls an. Eine eingehende Beratung worauf Sie achten sollten, erhalten Sie bei Ihrem Arzt, Ihrer Ärztin oder Ihrer Hebamme.
      • Lassen Sie Ihrem Baby in jedem Fall Ruhe und Zeit beim Trinken. Aufregung führt zu unruhiger Atmung, wodurch Ihr Kind vermehrt Luft schlucken wird.
      • Super ist auch der Fliegergriff. Dabei heben Sie Ihr Kleines bäuchlings auf dem Arm. Die kleinen Arme und Beine hängen dabei seitlich herunter. Der leichte Druck auf dem Bauch tut gut und hilft Ihrem Baby Luft rauszulassen.
      • Ein guter Schlaf ist für Babys wichtig. Versuchen Sie Ihrem Kind, daher möglichst gut in den Schlaf zu helfen. Meist hilft schon, das Baby auf dem Arm oder in einem Tuch in den Schlaf zu tragen.
      • Oft hilft auch eine sanfte Fingermassage im Uhrzeigersinn auf dem Bauch. Kümmelöl hat sich bei vielen Babys bewährt. Das im Handteller angewärmte Öl sanft auf das Bäuchlein einmassieren.

      Versuchen Sie, sich nicht zu sehr zu stressen. Natürlich ist es nicht einfach, erst mal in das Leben als frisch gebackene Eltern reinzuwachsen. Aber lassen Sie sich Zeit und nehmen Sie den Druck raus. Sie werden das Kind schon schaukeln!

       

      Kennen Sie schon Aptamil Comfort?

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      Ein Produkt zur diätischen Behandlung speziell entwickelt für 3-Monats-Koliken, Blähungen und Verstopfung. Sollte Ihr Kinderarzt oder Ihre Kinderärztin Ihnen für Ihr flaschenernährtes Baby eine Spezialnahrung empfehlen, können Sie Aptamil Comfort von Geburt an zur ausschließlichen Ernährung Ihres Babys und nach dem 6. Monat im Rahmen einer gemischten Beikost verwenden. Bereits nach einigen Tagen sollten die Beschwerden abklingen.

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