Baby
      Babykalender

      Ihr Baby im 8. Monat

      Das kann und lernt Ihr Baby

      Die meisten Babys zahnen jetzt. Aus diesem Grund muss die Nahrung nicht mehr so fein püriert werden wie bisher. Beikost mit kleinen Stücken – ob selbstgekocht und mit einer Gabel zerdrückt oder als fertig gekaufter Brei – regt Ihr Baby zum Kauen an. Sollten Mund- und Rachenbereich aber noch sehr empfindlich sein, warten Sie lieber noch etwas ab.

      Das braucht Ihr Baby

      Auch wenn sich Ihr Baby nicht mehr ausschließlich vom Stillen, oder wenn nicht (voll) gestillt werden kann vom Fläschchen ernährt – es braucht immer noch einige Milchmahlzeiten. Nach Empfehlung des Forschungsinstitutes für Kinderernährung (FKE) sollten Sie Ihrem Baby weiterhin ca. 400 bis 500 Milliliter Milch geben. Das sind etwa zwei Milchmahlzeiten pro Tag.

      Unser Aptaclub-Tipp

      Knabbern unterstützt die Entwicklung von Kiefer- und Kaumuskulatur. Bedenken Sie aber, dass die Mundmotorik Ihres Babys im gesamten ersten Lebensjahr noch nicht vollständig entwickelt ist. Damit es sich nicht verschluckt, sollten Sie daher nur babygerechte Knabbereien wie z. B. Kinder-Zwieback oder ungezuckerte Babykekse geben. Für harte Rohkost wie Karotten- oder Apfelstücke ist es noch zu früh. Zu große Stücke könnten abgebrochen oder abgebissen und verschluckt werden.

      Wichtige Hinweise

      Stillen ist die beste Ernährungsweise und zugleich ein guter Schutz gegen Krankheiten und Allergien. Eine ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit begünstigt das Stillen. Regelmäßiges Anlegen fördert den Milchfluss. Zusätzliche Flaschennahrung kann den Stillerfolg beeinträchtigen. Die Entscheidung, nicht zu stillen, kann nur schwer rückgängig gemacht werden.

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